Anmelden






Passwort vergessen?
Noch kein Benutzerkonto?
Registrieren

Wer ist angemeldet

Aktuell 5 Gäste online
Home
Schiller im Märchenland
Geschrieben von Timo Lippuner   

Gespielt wurde neust’ in Gerlafingen,

wir konnten einen 3:1 Sieg erringen.

 

 

Schiller besuchte die Märchenstunde,

am Sonntag stand Gingu auf dem Programm,

Gerüchte machten hartnäckig die Runde,

dass Schiller etwas knapp kam.

 

 Dem war aber gar nicht so,

es wurde pünktlich begonnen,

und so waren alle froh,

auch "Lucky-Luke" war dem Besten gesonnen. 

 

 „El chubacabra“, Niki, war nur passiv dabei,

dafür stand „Beni im Glück“ mehr im Feld,

Mit „Flo-Käppchen“ waren es bereits zwei,

der dritte war dann „Tom, der Held“. 

 

„Sämi, der Goldesel“, war Nummer vier

gefolgt vom unglaublich schnellen „Sandro Holle“,

flankiert vom Timo, „dem Fabeltier“

und „Däumling“ Sanjiv  schöpfte aus dem Vollen. 

 

Der gewiefte Leser bemerkt sofort,

da fehlt noch ein Name auf der Liste,

Für This fehlt noch das passende Wort,

graben wir später in der Märchenkiste. 

 

Im ersten Satz hatten wir Mühe,

mit den Services der 7 (6) Zwerge,

Doch vereint in der Hexenbrühe,

brachten wir den Satz knapp über die Berge.

 

 23:23 hiess es nämlich kurz vor Ende,

Schneewitchen blieb der Apfel im Hals stecken,

doch es folgte die wichtige Wende,

der Gingu Block musste sich erfolglos strecken. 

 

Der zweite Satz begann relativ gut,

die Bremer Stadtmusikanten sangen „Hopp“,

im Angriff hatten wir nun Mut,

auch in der Annahme waren wir top. 

 

Endlich, das Team schrie: „jetzt wissen’s wir“

Als es uns dann endlich in den Sinn kam,

nach einer „SOUTIEN?!“-Aktion gegen das Fabeltier,

sagte This: Gestatten, Nussknacker ist mein Nam’ !

 

So war die Märchenrunde komplett,

der zweite Satz wurde klar gewonnen,

wir wollten eigentlich mit 3:0 ins Bett,

 doch wie gewonnen so zerronnen: 

 

Im dritten Satz gaben wir einen Vorsprung preis,

Die 7 Zwerge kamen wieder heran,

es wurde nochmal ziemlich heiss,

so, dass Gingu sogar den Satz gewann! 

 

Unsere Trainerin suchte ganz verbissen

einen verwunschenen Frosch im ganzen Haus,

den könnte sie dann heimlich küssen,

und ein Superangreifer entstünde daraus. 

 

Daraus wurde allerdings dann nichts,

also mussten wir selber in den Kampf,

und wir wahrten unser Gesicht,

uns gelang der Sieg, ohne Krampf!  

 

Mit 3:1 einen wichtigen Sieg errungen,

freuten wir uns über das grosse Glück,

nur das Fabeltier fragte ungezwungen:

wer hilft beim Suchen nach meinem besten Stück?! 

 

Am Mittwoch kommt dann Volley Tal

Zu uns in die Uhrenstadt,

wir kämpfen gleich nocheinmal,

und setzen sie schachmatt!

 
< zurück   weiter >
Free Joomla Templates